empfehlung im januar


Information zu Schwermetall-Belastung und Ausleitung
nach Dr. Klinghardt

 

Die Belastung und Vergiftung des menschlichen Organismus mit Schwermetallen und Umweltschadstoffen ist keine Krankheit, sondern eine Ansammlung verschiedener (oft auch zahlreicher) Symptome.

 

Es geht um Signale, die zumindest am Anfang von den wenigsten Menschen registriert werden. Im Laufe der Zeit kommen jedoch immer mehr Krankheitssymptome hinzu, so dass eine ärztliche Konsultation erforderlich ist.

Die am häufigsten vorkommende Vergiftung ist die Quecksilberbelastung, die z.B. durch Amalgam-Zahnfüllungen entsteht. Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber. Der Rest setzt sich aus dem ebenfalls hochgiftigen Zinn, Kupfer und Silber zusammen. Es ist unbestritten und durch zahlreiche Studien bewiesen, dass sich die genannten toxischen Schwermetalle im Körper ablagern. Dazu kommen aus der Umwelt noch Blei und Cadmium.Belastungen können auch berufsbedingt entstehen, z.B. mit Pflanzenschutzmitteln bei Gärtnern, oder mit Formaldehyd, was früher zur Behandlung von Innenraumholz verwendet wurde. Quecksilber und andere Schadstoffe können sich im gesamten Körper ablagern, im Bindegewebe genauso wie in den Organen und im zentralen Nervensystem. Erwiesen ist, dass sich überall, wo Giftstoffe über längere Zeit abgelagert sind, Symptome zeigen, zumeist sogar chronische Symptome.Ein unverkennbares eigenes Krankheitsbild gibt es bei Quecksilbervergiftungen und anderen Schadstoffbelastungen nicht; die Beschwerden und Erscheinungsformen sind äusserst unterschiedlich ausgeprägt.

Folgende Beschwerden und Symptome können auf eine Schwermetallvergiftung hinweisen:

Aggressivität - Allergien - allg. Schwäche - Antibiotika-Resistenz - Antriebsschwäche - Anämie - Asthma - Blutdruckstörungen - Chronische Müdigkeit - Depression - Empfindungsstörungen - (z.B. Taubheitsgefühl, Kältegefühl, Kribbeln) - Energiemangel - Entzündungen der Nebenhöhlen - Epilepsie - Fibromyalgie - Gelenkschmerzen - Hautekzeme - Herpes - Herzrythmusstörungen - Hormonstörungen - Hörstörungen - Hyperaktivität bei Kindern - Infektanfälligkeit - Kopfschmerzen - Leberschädigung - reduzierte Merkfähigkeit - Mund-, Rachen- , Magenschmerzen - Mundzuckungen - Nervenerkrankungen - Nervosität - Neurodermitis - Nierenschädigung - Psychosen - Pilzerkrankungen - Reizbarkeit - Schilddrüsenfunktionsstörungen - Schlaflosigkeit - Schwindel - Sehstörungen - Trigeminusneuralgie - übermässiges Schwitzen - verwaschene Aussprache - Zahnfleischentzündungen - Zittern - Authismus - Legasthenie.

 

 

Die im Folgenden beschriebene Ausleitungsmethode nach Dr. Klinghardt, wurde von ihm in jahrelanger Forschung erarbeitet:

 

Schwermetall-Ausleitung nach Dr. Klinghardt:

 

1.) Da bei einem Mangel an Mineralstoffen der Körper nur schlecht in der Lage ist, Schwermetalle auszuscheiden, sollte zuerst eine Haaranalyse (Zink, Chrom, Mangan, Kalium), oder eine Blutanalyse (Eisen, Kalzium, Magnesium, Natrium) gemacht werden. Die Haaranalyse gibt zudem Aufschluss über den Grad der Schadstoffbelastungen.

2.) Voraussetzung für eine umfassende Ausleitung ist ein einwandfreies Funktionieren der Ausscheidungsorgane. Deshalb sollten die Ausscheidungsleistung der Niere mit Solidago und die Entgiftungskapazität der Leber mit Taraxacum angeregt werden.

3.) Die abgelagerten Schwermetalle müssen zunächst mobilisiert werden. Um sie auch ausscheiden zu können, müssen sie gebunden werden. Gleichzeitig soll die Umverteilung auf andere Gewebe verhindert werden. Dieses wird durch die Gabe von hohen Dosen Chlorella, einer speziellen Alge erreicht: Diese hat zwei Komponenten: die eine mobilisiert Schwermetalle im Gewebe, die andere Komponente ist die Zellmembran der Alge, die Schwermetalle wie ein Schwamm absorbieren kann. Die solchermassen gebundenen Giftstoffe können dann auch ausgeschieden werden. Chlorella bindet ausser Quecksilber auch Cadmium, Blei, Nickel, Gold, Platin, Paladium (die vier letztgenannten werden in der Zahnheilkunde verwandt), sowie alle gängigen Umweltgifte wie Dioxin, Formaldehyd, Insektenschutzmittel etc. (Spirulina Algen sind etwas anderes, sie sind zum Ausleiten nicht geeignet.

4.) Allium ursinum, Bärlauch-Urtinktur bindet mit seinen Schwefelgruppen die mobilisierten Schwermetalle. Es entstehen stabile Komplexe, wodurch eine Wiederaufnahme der Schwermetalle in andere Körpergewebe verhindert wird. Damit wird die blosse Umverteilung im Körper verhindert und die gesamte gebundene Menge ausgeschieden.

5) Coriandrum (Korianderkraut) mobilisiert Schwermetalle, insbesondere Quecksilber, aus ihren Depots im Nervengewebe. Die Anwendung von Coriandrum stellt nach Dr. Klinghardt die einzige bekannte Methode dar, Gehirn und Nervengewebe von Quecksilber zu entgiften. Nach Ausleiten von Quecksilber werden durch Coriandrum auch alle anderen Schwermetalle mobilisiert, was sonst nicht möglich wäre.

6.) Omega 3 Fettsäuren und Zink als Unterstützung der Ausleitung, auch Knoblauch ist förderlich.

 

Anwendung:

Die Dosierung der Heilmittel sollte jeweils individuell angewendet werden.

 

Jede Entgiftungs-Therapie sollte grundsätzlich durch einen Therapeuten überwacht werden,denn eine Ausleitungs-Therapie verschiebt auch belastende Schadstoffe im Körper, was widerum zu Symptomen führen kann.Ein USK (ungelöster seelischer Konflikt) schränkt das Autonome Nervensystem so sehr ein, dass sich die Zellmembranen nicht öffnen können.